Giese
und
Schweiger

Im Gespräch mit Julia Bugram

Julia Bugram und Alexander Giese vor der Skulptur „Raising Hands“, Foto: Jolly Schwarz

Was lange währt, wird endlich gut. In der neuen Folge von „Ausgesprochen Kunst“ geht es um Kunst im öffentlichen Raum. Um solche Projekte umsetzen zu können, braucht es abgesehen von der kreativen Kraft auch eine gehörige Portion Durchsetzungsvermögen, organisatorisches Talent und gute Nerven. All diese Eigenschaften vereint Julia Bugram in sich und hat mit Hilfe ihres Teams Außerordentliches geleistet.

Pressekonferenz “Raising Hands”, 05. April 2022, Foto: Jolly Schwarz

Pressekonferenz “Raising Hands”, 05. April 2022, Foto: Jolly Schwarz

Eröffnung des Kunstprojekts „Raising Hands“, 05. April 2022, Foto: Jolly Schwarz

Eröffnung des Kunstprojekts „Raising Hands“, 05. April 2022, Foto: Jolly Schwarz

Seit 05. April ist ihre Skulptur „Raising Hands“ vor dem Wiener Stephansdom zu sehen. Mehr als drei Jahre Arbeit stecken in dieser Arbeit, die zwei sich einander reichende Hände zeigt und aus einer Million 1 Cent Münzen besteht. In unserem Gespräch erzählt Julia wie alles begonnen hat, welche Hürden es zu überwinden gab und wie sie es geschafft hat, die viele Arbeit auf viele helfende Hände zu verteilen. Im Rahmen der Eröffnung zeigten sich Politik und Kirche in trauter Einigkeit. Der Bürgermeister Michael Ludwig fand salbungsvolle Worte und Dompfarrer Toni Pfarrer erteile seinen Segen. Was soll da noch schief gehen.

„Raising Hands“ vor dem Wiener Stephansdom, Foto: Jolly Schwarz

„Raising Hands“ vor dem Wiener Stephansdom, Foto: Jolly Schwarz

Ich finde die Energie bemerkenswert, die von einem solchen Projekt ausgeht, ziehe anerkennend meinen Hut und hoffe, dass Julia Bugram mit ihrem Projekt nicht nur mich, sondern viele andere Menschen überzeugt und begeistert. Gerade in Zeiten wie diesen stellt ihre Skulptur ein besonders schönes Symbol für Zusammenhalt und Freundschaft dar.

 

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