Franz Ringel 1940-2011
"D. P. Schreber", 1968
Ölkreide, Graphit z.T. gekratzt auf Papier
102 x 73 cm
rechts unten signiert: "Ringel" sowie rechts unten darunter bezeichnet, signiert und datiert: " P.D. Schreber Ringel [19]68"
Literatur
zum Vergleich: Ausst.-Kat. "Franz Ringel", Museum des 20. Jahrhunderts, Wien 1974, Abb. S. 15 (nachträglich erschienen in Zusammenarbeit mit der Galerie Sydow-Zirkwitz, Frankfurt 1975)
Daniel Paul Schreber (1842–1911) In „Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken“ beschreibt er seine Krankheit ausführlich. ; Der deutsche Jurist und Schriftsteller Daniel Paul Schreber (1842 – 1911) ist bis heute vor allem...
Daniel Paul Schreber (1842–1911)
In „Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken“ beschreibt er seine Krankheit ausführlich. ;
Der deutsche Jurist und Schriftsteller Daniel Paul Schreber (1842 – 1911)
ist bis heute vor allem als Urheber seiner 1903 erschienenen „Denkwürdigkeiten
eines Nervenkranken“ bekannt, in denen er eine seit 1893 bei ihm
bestehende Psychose en détail beschrieb. Carl Gustav Jung, Sigmund Freud,
Elias Canetti, William G. Niederland u. a. haben sich seither in mehr oder
minder großem Umfang mit der medizinisch-psychologischen Deutung der
„Denkwürdigkeiten“ befasst. (Quelle: Wikipedia)
In „Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken“ beschreibt er seine Krankheit ausführlich. ;
Der deutsche Jurist und Schriftsteller Daniel Paul Schreber (1842 – 1911)
ist bis heute vor allem als Urheber seiner 1903 erschienenen „Denkwürdigkeiten
eines Nervenkranken“ bekannt, in denen er eine seit 1893 bei ihm
bestehende Psychose en détail beschrieb. Carl Gustav Jung, Sigmund Freud,
Elias Canetti, William G. Niederland u. a. haben sich seither in mehr oder
minder großem Umfang mit der medizinisch-psychologischen Deutung der
„Denkwürdigkeiten“ befasst. (Quelle: Wikipedia)