Ferdinand Stransky 1904 Viehofen/St.Pölten-1981 Katzelsdorf/Niederösterreich
Weinzierl (Village near Krems, Lower Austria), 1968
Oil in canvas
90 x 110 cm
signed and dated lower right: F. Stransky (19)68
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Literature
Ausstellungskatalog Giese & Schweiger, Der Blick dahinter, Wien 2012, Kat.Nr. 38Provenance
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»E r ist kein Rechner und Planer. Als richtiger Maler schöpft er aus der Farbe, aus all den in ihr steckenden Möglichkeiten in einem dicht verwobenen Über- und Untereinander, in...
»E r ist kein Rechner und Planer. Als richtiger Maler schöpft er aus der Farbe, aus all den in ihr steckenden Möglichkeiten in einem dicht verwobenen Über- und Untereinander, in ihrer Mischung, ihren raum- und formbildenden Faktoren. Form entsteht bei Stransky aus der Farbe, mit der er nichts Illusionistisches, sondern der Fläche Verhaftetes im Sinn hat. Er respektiert die Gesetze dieser Fläche, dringt aber dennoch im Mit- und Zueinander farbiger Bereiche in der Art in sie ein, dass sich Tiefen, ein Vorne und Hinten, eine Bewegung in das Bild hinein allein aus der Konstellation von Farben und der sich aus ihnen schließenden, miteinander eng verbundenen, einander tragenden Form bilden.« (aus: Kristian Sotriffer, Ferdinand Stransky, Ausstellungskatalog Galerie Peithner Lichtenfels, Wien 1968)