Cecil van Haanen 1844 Wien -1914 Wien
"Les Aretines"
rechts unten Signaturstempel "Cecil van Haanen"
Öl auf Leinwand
103,5 x 90,5 cm
Literatur
zum Vergleich: Katalog der Ausstellung "Cecil van Haanen. Zeichnungen-Ölskizzen-Gemälde", Albertina, Wien, Frühjahr 1955, mit einem Vorwort von Otto Benesch, S. 27, Nr. 106/146 ("Les Aretines", zwei Mädchen mit einem kleinen Affen spielend) Ausstellungskatalog Giese & Schweiger, Der Blick dahinter, Wien 2012, Kat.Nr. 13
(Intern: Kat. G&S 1999, Kat. 16) (Intern: vgl. Fassung, die wir gekauft im Doro 1995 > siehe Abb. artprice); »1894 begann sich Van Haanen mit der Bildkomposition Les Aretines auseinanderzusetzen,...
(Intern: Kat. G&S 1999, Kat. 16)
(Intern: vgl. Fassung, die wir gekauft im Doro 1995 > siehe Abb. artprice);
»1894 begann sich Van Haanen mit der Bildkomposition Les Aretines auseinanderzusetzen, von der mehr oder weniger vollendete Fassungen erhalten sind. Die Bezeichnung Les Aretines bezieht sich auf den Dichter Pietro Aretino, den Freund Tizians.« aus: Otto Benesch, Cecil van Haanen. Zeichnungen, Ölskizzen, Gemälde. Graphische Sammlung Albertina, Wien 1955
(Intern: vgl. Fassung, die wir gekauft im Doro 1995 > siehe Abb. artprice);
»1894 begann sich Van Haanen mit der Bildkomposition Les Aretines auseinanderzusetzen, von der mehr oder weniger vollendete Fassungen erhalten sind. Die Bezeichnung Les Aretines bezieht sich auf den Dichter Pietro Aretino, den Freund Tizians.« aus: Otto Benesch, Cecil van Haanen. Zeichnungen, Ölskizzen, Gemälde. Graphische Sammlung Albertina, Wien 1955