Thomas Ender 1793 Wien-1875 Wien
Die gedeckte Brücke in Ischl, 1823/24
Aquarell auf Velin
11,5 x 18,8 cm
unten mittig signiert: "ThoEnder."
Literatur
Walter Koschatzky, Thomas Ender. 1793–1875. Kammermaler Erzherzog Johanns, Graz 1982, angeführt im „Topographischen Register“ auf S. 202; zur Datierung siehe Ausst.-Kat. Thomas Ender (1793–1875). Zeichnungen und Aquarelle, Albertina, Wien 1964, Nr. 113Ausstellungen
Akademie, Wien (1828/29)Provenienz
Privatbesitz, Deutschland
Die Folge mit zwölf Ansichten von Ischl entstand 1823/24 im Auftrag des Fürsten von Metternich, der Ender noch im Sommer 1823 nach Ischl berufen hatte, wohin die gesamte Hofhaltung stets...
Die Folge mit zwölf Ansichten von Ischl entstand 1823/24 im Auftrag des Fürsten von Metternich, der Ender noch im Sommer 1823 nach Ischl berufen hatte, wohin die gesamte Hofhaltung stets übersiedelte. Diese Aquarell-Serie war Vorlage für die 1828 im Wiener Verlag von A. Strauss (Nebehay-Wagner 162) veröffentlichte Serie von zwölf Originalradierungen mit dem Titel "Ischel gezeichnet und gestochen von Thomas Ender in Wien". - 1828 und 1829 waren die zugrundeliegenden Aquarelle in der Akademie in Wien ausgestellt.
Im Gegensatz zum vorliegenden Aquarell "Die gedeckte Brücke in Ischl" erscheint das Motiv in der Radierung ohne Staffage im Vordergrund rechts.
Im Gegensatz zum vorliegenden Aquarell "Die gedeckte Brücke in Ischl" erscheint das Motiv in der Radierung ohne Staffage im Vordergrund rechts.