Rudolf von Alt 1812 Wien-1905 Wien
Blick über die Felder auf Wadowice, 1839
Mitte unten signiert: "R. Alt"; links unten bezeichnet und datiert: "Wadowice 10. August 1839"
Aquarell auf Papier
12 x 18 cm
Literatur
Walter Koschatzky, Rudolf von Alt 1812–1905, Salzburg 1975, S. 266, WVZ-Nr. 39/23; Ausst.-Kat. Rudolf von Alt 1812–1905. Die schönsten Aquarelle aus acht Jahrzehnten seines Schaffens, 294. Ausstellung der Albertina, Wien 1984, S. 57; Ausst.-Kat. Kabinettstücke, Kunsthandel Giese & Schweiger, Wien 2022, Kat.-Nr. 13Ausstellungen
Rudolf von Alt 1812–1905. Die schönsten Aquarelle aus acht Jahrzehnten seines Schaffens, Albertina, Wien, 1984Provenienz
Sammlung Albert Pollak (1878–1943), Wien; Beschlagnahme seiner Sammlung durch die Gestapo 1938; Sicherstellung und Verwahrung der Sammlung im Depot der Zentralstelle für Denkmalschutz 1939; Einziehung des gesamten Vermögens durch die Gestapo 1940; unentgeltliche Überweisung an das Joanneum, Graz, 1942 (Inv.-Nr. II/1844); Restitution an die Rechtsnachfolger nach Albert Pollak am 13. April 1951 – im Museum verblieben; Restitution an die Rechtsnachfolger nach Albert Pollak am 12. Oktober 2021; Dorotheum, Wien (20. April 2022, Los-Nr. 230)
1839 ist Alt in Mähren und Böhmen, wo er Schlösser und die Stadt Prag besucht. Anschließend ist Alt in Galizien, wohin er im Auftrag des Wiener Kunsthändlers HF Müller reist,...
1839 ist Alt in Mähren und Böhmen, wo er Schlösser und die Stadt Prag besucht. Anschließend ist Alt in Galizien, wohin er im Auftrag des Wiener Kunsthändlers HF Müller reist, um für ein Werk der Österreichischen Monarchie, über Land und Leute in diesem entlegenen Teil des Reiches Studien zu machen: Tymiez an der Weichsel, Wadowice, Alt-Sandecz u. Pukla, die zum Teil ins neue Verfahren der Chromo - Lithographie übertragen wurden.
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